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And maybe I'm lonely.


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hallo Fremde

 

Es scheint, als wärst du tatsächlich auf dem Wege der Besserung. Es scheint, als hättest du tatsächlich soetwas wie einen Neuanfang in die Wege geleitet. ich weiß nicht wen es mehr überrascht, mich oder dich selbst... was eiegntlich auch völlig egal ist.

Aber du ahst es nicht allein geschafft. Eigentlich ist es egal, du musst nur aufpassen nicht wieder dein Schicksal an das eines anderen anzuhängen um dabei am ende doch nur wieder ein stück persönlichkeit zu verlieren.

Ich glaube dir allerdings erst dann, wenn das auch eine zeitlang so bleibt... denn wenn du schon nicht das, was du mit deinen unvollständigen erzählungen angerichtet hast bereinigen kanst oder willst, dann versuch wenigstne ses ni zukunft besser zu machen. Du bist zwar nach wie vor ein Arschloch, aber vielleicht kein ganz so großes mehr, wie noch vor eni paar Wochen.

15.1.07 21:14


Eine andere große Liebe

Ja, es gibt schon eine große Liebe in meinem Leben, wohlwahr.

Diese Liebe bedeutet mir mehr als mein eigenes Leben, auch wenn mir das manchmal nicht ganz klar ist.

Sie -diese große Liebe- ist mein Heldin, ist das Seil um meinem Bauch, ist der Fuß in meinem Arsch, mein fels in der brandung, meine erste und letzte instanz, meine Psychiaterin, der Anker an meiner Seele, mein Hafen, mein Priester, meine Absolution, das Pflaster auf meinen Wunden, das Sicherungsseil neben dem seidenen Faden, an dem mein Leben manchmal zu hängen scheint, meine beste freundin, meine selbstgewählte Schwester.

Sie ist der Mensch, der mir jede Fehltritt verzeiht, oder es wenigstens versucht, immer, sie hat mir gezeigt, wie gut es mir manchmal geht, obwohl ich es selbst nicht glauben will, sie hat mich geohrfeigt, wenn ich in den schlaf sinken wollte, aus dem ich lange nicht mehr erwacht wäre.

sie hat mich so oft aufgesammelt, als ich einem haufen scherben lag, jeden kleinen splitter arkribisch herausoperiert, auch wenn ich sie währenddessen angebrüllt habe, ihn herausgezogen und verarztet, sich alles angehört, was ich von mir gegeben habe, und wenn es noch so großer nonsens gewesen ist und dann an genau der richtigen stelle stopp gesagt.

ich liebe sie, tatsächlich, ich liebe sie weil sie mich nimmt wie ich bin, auch wenn es manchmal noch so unausstehlich ist.

Sie hat mir so viel beigebracht, meinen Charakter so sehr geformt und mir so viel gegeben. Ohne sie wäre ich heute nichteinmal annöhernd der Mensch, der ich heute bin, der Mensch der auch ein kleines bisschen stolz auf sich ist.

ich würde für sie durchs feuer gehen, ich würde mit ihr auch wochenlang wachbleben und reden, wenn es ihr nicht gut geht.

 

Sie ist die Liebe meines Lebens, die niemals gehen wird, selbst wenn sie als Person irgendwann doch die Nase voll von mir haben sollte.

Sie ist die Liebe meines Lebens, die immer bleiben wird, die kein Mann oder irgendwer sonst verdrängen könnte, den er müsste sich den ersten platz in meinem Leben mit ihr teilen.

ich liebe sie über alle Maßen, auch wenn sie es oft nicht merkt, weil ich es ihr zu selten sage.

Du weißt, dass du gemeint bist, mein Herz, wenn du dies hier je lesen solltest, das hoffe ich zumindest.

 

--------------

Für CJ, auf immer in meinem Ich verankert.

15.1.07 00:02


 

 

Irgendwo höre ich meinen Verstand noch murmeln, dass ich unglaublich naiv bin, dass meine Gefühle wider jeder natürlichen Ordnung und Vernunft sind, wider jeder Normalität.

ich hab ihn gefaltet, ein Gedicht draufgeschrieben, ihn an die Wand getackert und ihm gesagt er soll die klappe halten. 

14.1.07 23:41


Antwortsuchend

 

 Antwortsuchend

 

Ist es mein Blut,

ist es deines,

das dort im grauen Staub gerinnt? 

 

Sind es meine  Ängste,

unser Schmerz

der sich in unsre Herzen frisst?

 

Ist es mein letzter Schrei

der dort verhallt

an Barrikaden sich zerbricht

mein Abbild oder deines,

das dort an rauem Stein zerschellt?

 

Wir wollten usn doch halten

und weinend in die Arme falln

doch als wir uns sacht umarmten,

brachen wir entzwei

 

- 29. Juni, 2006 -  

 

4.1.07 23:48


Dass ein Mensch wie er mir Worte wie diese je sagen könnte, dass ein Mensch den ich erst so kurze Zeit kenne mich derart glücklich machen kann ist unvorstellbar.

 

unvorstellbar aber wahr.

 


Ich glaube ich kann mich bald nicht merh zusammenreißen und fahre per Anhalter nach Polen, stelle mich vor die Tür seiner Uni und warte. Und wenn ich schwarz werde dabei.

4.1.07 02:33


 

Sitzen

Dort im Finstern

schweigend dich vergessend

doch deine Worte auf der Zunge spürn'

In meinen Ohren dröhnen

Längst vergang'ne Tage

 

- 07.08.2006 -

4.1.07 02:10


 

und jetzt stehn wir hier

Ich weiß nicht mehr wohin

Stille macht sich breit in mir

Ein Schweigen in Erinnerung

Das sein kühles Ende sucht

in endlos langem Schweigen

das mich innerlich zerbricht

 

- 15.08.2006 -

4.1.07 02:09


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