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Phaidros - Biefe an ein Leben

 

 

Irgendwo höre ich meinen Verstand noch murmeln, dass ich unglaublich naiv bin, dass meine Gefühle wider jeder natürlichen Ordnung und Vernunft sind, wider jeder Normalität.

ich hab ihn gefaltet, ein Gedicht draufgeschrieben, ihn an die Wand getackert und ihm gesagt er soll die klappe halten. 

14.1.07 23:41


Dass ein Mensch wie er mir Worte wie diese je sagen könnte, dass ein Mensch den ich erst so kurze Zeit kenne mich derart glücklich machen kann ist unvorstellbar.

 

unvorstellbar aber wahr.

 


Ich glaube ich kann mich bald nicht merh zusammenreißen und fahre per Anhalter nach Polen, stelle mich vor die Tür seiner Uni und warte. Und wenn ich schwarz werde dabei.

4.1.07 02:33


er ist so erledigt und ich würde ihm so gerne helfen, aber ich kan nicht. weil ich es bin, wegen der er erledigt ist, bzw ein grund dafür, weil er seit drei nächten nicht mehr geschlafen hat und es vielleicht getan hätte, wenn ich nicht gewesen wäre. weil er heute trotzdem den ganzen tag in der uni war. und weil er jetzt eiegntlich endlich schlafen sollte, aber dennoch mit mir spricht.
3.1.07 19:25


Dass ich "Dein Anblick" höre und er im selben Momentanfängt, eben jenes Lied zu singen, ohne hören zu können, dass ich es gerade laufen habe, dass er zitiert, was mir auf der Zunge liegt... Er ist unglaublich.

 

 

Man darf einen Menschen niemals ernst nehmen

wenn er betrunken oder verliebt ist

oder für ein Amt kandidiet.

 

-Ich bin betrunken,

von seinen Worten

ich bin bis über beide Ohren verliebt

und ich würde nichts lieber tun,

als das Amt der Freundin eines so wundervollen Mannes inne zu haben.

 

Aye, ich bin verrückt

2.1.07 21:01


Herz schlägt Hirn

 

Und wieder trage ich eine Schlacht in mir selbst aus, den sobald er fort ist, kreisen meine Gedanken weiter um ihn, ich erinnere mich an seine Worte, seine Stimme, sein Lachen.

Wie es sich anhört, wenn er summt, während ich im bett liege und ihm zuhöre. Wenn er gähnt, wenn er pfeift, wenn er atmet und wenn er vor sich hinbrummt.

Ich habe noch nie jemanden in dem Tonfall "Schatz" oder "Liebste" sagen hören, vor allen Dingen nicht zu mir.

 

Ich hab efurchtbare Angst einfach aufzuwachen und zu merken, dass ich nichts für ihn war, als ein Zeitvertreib. Der Rest meines Verstandes pocht an die Innenseite meines Schädels, versucht mich daran zu erinnern, dass er im Moment 12 Stunden Autofahrt von mir entfernt ist und dass er währned er dort studiert noch fünf andere wie mich an den Fingern haben könnte.

Weil er einfach einmalig ist, weil er wunderbar ist und weil er es schafft mir die Tränen in die Augen zu treiben, wenn er mir sagt, wie glücklich er darüber ist, mich zu kennen.

Meine Knie zittern, mein Herz vibriert und ich werde schier wahnsinnig, so greifbar ist meien Sehnsucht nach ihm.

Hätte man mich nach meinem Traummann gefragt, er wäre es gewesen, den ich beschrieben hätte, nicht nur charakterlich. denn das ist er, und viel mehr als das.

 

Und ich komme mir wie eine von diesen 12-jährigen Gören vor, die via Internet irgendeinen Kerl kennenlernen, sich gegenseitig anschmachten und glauben etwas für diesen wildfremden zu empfinden.

Ich könnte sagen, dass es zwischen sun beiden etwas naderes ist, denn das glaube ich nicht nur, ich weiß es. Allein die Tatsache, dass er einfach DA ist, macht mich glücklicher als ich es im laufe des gesamten vergangenen Jahres je gewesen bin. Ihn atmen zu hören, zu wissen, dass er wartet auf mich, wenn ich mit den Hunden draußen bin, dass er sich sehnt danach mit mir zutelefonieren um meine Stimme wieder zu hören, all das macht die Sache zu etwas besonderem. Und das schönste an all dem ist, dass es ihm genauso zu gehen scheint.

Ich weiß nicht, warum ich ihm vertraue, ich weiß nicht, wieso ich ihm all das glaube was er sagt, ich tue es einfach, weil ich mich selbst in ihm wiedererkannt habe, nur viel, viel schöner.

ich tue es einfach.

2.1.07 20:58


 

und plötzlich kommt mir die Entfernung zwischen uns viel zu weit vor, als dass sie bezwungen werden könnte.

Was er sagt, lege ich unweigerlich auf die Goldwaage, und plötzlich ist er mir fremd.

Ich habe das Gefühl, zu viel von mir preisgegeben zu haben, während er sich seine Privatssphäre weitesgehend bewahrt hat.

 

Runde zwei geht an die Vernunft.

1.1.07 22:56


 

 

Und mein Verstand fordert Revanche, so sehr ich ihn dafür auch hasse.

1.1.07 22:51


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