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Gedanken

Das Wie

 

Manchmal merken wir, dass unsere Mitmenschen Hilfe brauchen, Freunde, Verwandte, Klassenkameraden, Bekannte. Doch noch viel öfter erfahren wir das Gefühl, nicht zu wissen was wir tun sollen.

Wie sollen wir helfen?

Man weiß einfach nicht was zu tun ist, leidet der betroffene Mensch noch so sher unter seiner Last. man steht einfach nur händeringend daneben und fühlt sich völlig nutzlos während man zusieht, wie der andere innerlich zerbricht.

Vielleicht ist das einzige was man in soclhen Momenten tun kann Schweigen, in den Arm nehmen, Trost spenden, Zuhören und Mitgefühl zeigen.

Doch solte man dabei eines bedenken, Mitgefühl und Mitleid sind zwei völlig unterschiedliche Empfindungen die dennoch so nahe beieinanderliegen wie das Leben und der Tod, der Hass und die Liebe.

 

 

2.11.06 19:34


Sie hat sich vor zweieinhalb Jahren in einen Jungen aus ihrer Schule verliebt. Nennen wir sie Susanne, der Einfachheit wegen.
Um mehr über ihn zu erfahren, machte eine Freundin sie mit einem Klassenkameraden des Jungen, Klaus bekannt.
Sie freundeten sich an, und kein Jahr später waren Klaus und Susanne selbst ein Paar.

Im Nachhinein war es eine Entscheidung die Susanne noch Monate nachdem Schluss war bereut hat. Es war ein Fehler gewesen, sich mit ihm einzulassen.
Vielleicht war es nur der Wunsch nicht einsam zu sein gewesen, der sie dazu gebracht hat, oder der Drang sich selbst beweisen zu wollen, dass es auch jemanden gibt, der sie liebt, wie sie ist.
Dennoch, für diese Monate in denen sie mit ihm zusammen war hasste Susanne sich später nahezu selbst, da sie damit jede Selbstachtung zu Nichte gemacht hatte.
Aber war die Entscheidung wirklich so falsch gewesen?
Wäre sie nicht mit Klaus zusammengekommen, sie wäre an diesem Abend nicht dort gewesen, in diesem Café, wo Sarah(eine gute Freundin)  durch Klaus ihre große Liebe kennengelernt hat.
Und ohne Sarahs Freund wäre es an Silvester ganz anders gewesen.
Sie hätten nicht bei ihm zu Hause gefeiert, sie hätten Markus, einen zukünftigen besten Freund und Freund nie kennengelernt.

und ohne diesen Freund hätte sie den Jungen in den sie sich vor eineinhalb Jahren verliebt hat nie kennengelernt.

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Schicksal... ein eindrucksvolles Wort.

Gibt es so etwas wie Schicksal überhaupt?
Zieht jede unserer Entscheidungen eine festgelegte Folge neuer Ereignisse hinter sich her?
Oder ist es nur eine aneinanderreihung von Zufällen?
Gibt es Dinge, die uns vorherbestimmt sind und die, egal welche Entscheidung wir treffen trotzdem passieren werden?

Wären bestimmte Sachen auch geschehen, wen man vorher eine andere Entscheidung getroffen hätte?

Es gibt so unendlich viele Möglichkeiten und im Nachhinein fällt mir auf, dass der Weg der Manchmal falsch erscheint im Nachhinein genau der war, der zum Ziel geführt hat.

Denn so kommt eins zum anderen.


Axid
23.10.06 20:19





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